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!!! Absage !!!

 

SG Lauf/Obersasbach I – FV Muggensturm I
am 15.3.2020 15.00 Uhr.
 Summa summarum war die klare Niederlage beim Gastspiel in Kuppenheim verdient, sie fiel aber zu hoch aus. Chancenwucher hier und eiskalte Vollstrecker dort, sorgten für ein wirklichkeitsfremdes Ergebnis. Die Bilici-Schützlinge haben unabhängig davon deutlich gemacht, dass sie, auch als Tabellenletzter, ein ernstzunehmender Gegner sind. Nun gibt der FV Muggensturm bei der SG seine Visitenkarte ab. Die Schwarz-Gelben stecken voll im  Abstiegssumpf, wissen, dass sie sich einen Punktverlust nicht leisten können. Vier Vereine müssen voraussichtlich das Bezirksoberhaus verlassen, da kommt der Tabellenletzte gerade gelegen, um ramponiertes Selbstvertrauen aufzubauen, im Abstiegskampf Lebenszeichen in Richtung Konkurrenz zu senden. Die Einheimischen sind momentan von solchem Übel nicht befallen, können derzeit nur die Bedrängnisse, das Unbehagen von Schwarz-Gelb  intensiv verstärken, ein wenig das Zünglein an der Waage spielen. Im Vorspiel hatte die Spielgemeinschaft eine mitunter schmerzhafte Statistenrolle inne, kam nur sehr selten in Tritt. Die Herren Schneider, Wulf und Djuric wirbelten wie entfesselt, ließen der SG keine Atempause. Torverhüter Andreas Doninger bekam qualmende Hände, seine Vorderleute taten Ihriges, um ein Desaster zu verhindern. Es war ein gebrauchter Tag, umso erstaunlicher, dass in der Folgezeit das Trainertandem Klass und Nuß die Segel strich. Die Gäste pausierten am vergangenen Spieltag, weil Gegner Schwarzach von einer Grippewelle überschwappt wurde und vielleicht so, einer Torwelle entging. Insofern ist nicht abzuschätzen, in welcher Form und mit welchem Format Muggensturm bei der SG antritt. Zur Deutung braucht es keine Kaffeesatzleserei, schlaflose Nächte tun eh nicht gut und dicke Grübelfalten auf der Stirn, hindern beim Kopfballspiel. Die Ingredienzen für Punktgewinne liegen klar auf der Hand. Die Bilici–Schützlinge sollten zu aller erst den genannten Spielern die Freude am Spiel nehmen, ihnen, in keiner Minute des Spiels, eine Wohlfühlzone einrichten und selbst niemals aufgeben. Das wäre ein guter Start auf dem Erfolgsweg, aber ohne Treffer nützt das alles nichts. Hier sind Johannes Herkert, Markus Ringwald, die schon bewiesen haben, dass sie Jubelkracher produzieren können, gefragt. Vielleicht beendet auch Jonas Lepold seine Torflaute, beweist sich und anderen, dass er immer noch weiß, wie man die Kugel ins Netz. 
JoHo

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